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Vor einem Datenbank-Upgrade sollte man eine geeignetes Verfahren wählen, um die Datenbank im Fehlerfall wieder in den Ursprungszustand zurücksetzen zu können. Der aktuelle Blog-Beitrag von Frank Gerasch zeigt, wie man dafür ein partielles RMAN Offline-Backup nutzen kann, welches sich durch einen geringen Platzbedarf und Schnelligkeit auszeichnet.

Dbvisit Standby und Oracle Failover Cluster sind zwei verfügbare Desaster-Recovery-Technologien für Oracle Datenbanken, die gerne für die Oracle Standard Edition eingesetzt werden.
Der neue Blog-Artikel von Frank Gerasch beleuchtet die beiden Methoden, stellt sie gegenüber und kann bei der Auswahl einer geeigneten Desaster-Recovery unterstützen.

Bislang war der Einsatz eines Real Application Clusters (RAC) zur Absicherung einer Oracle Datenbank der Standard Edition 2 eine gern genutzte HA-Lösung.

Ab dem Release 19c der Oracle Datenbank steht für die Standard Edition 2 (SE2) die RAC-Option leider nicht mehr zur Verfügung.

Wie man eine SE2 Datenbank dennoch in einem Oracle Cluster betreiben kann, zeigt der aktuellste Blog-Beitrag von Frank Gerasch.

Am 13.2. diesen Jahres hat Oracle das finale Release für Oracle 12c herausgegeben, wie immer zuerst für Cloud und Exadata. Oracle 19c ist auch bekannt unter dem Namen Oracle 12.2.0.3 und ist als long-term Release, so dass Premium Support bis Ende März 2023 bzw. Extended Support bis Ende März 2026 von Oracle garantiert wird.

Wer eine Oracle XE Datenbank anlegt, bekommt eine Datenbank mit dem vordefinierten Namen „XE“.  Manchmal besteht jedoch der Wunsch, einen anderen Namen für seine Datenbank zu verwenden.

Wie man eine Oracle XE Datenbank mit benutzerdefiniertem Namen erstellt, erläutert der aktuelle Oracle Tipp von Frank Gerasch.
https://frankgerasch.de/2019/03/oracle-xe-18c-mit-benutzerdefinierter-sid-erstellen

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